26.03.2023 Island
Wir sind soweit. Der Camper ist gemietet bei der super netten Vermietungsfirma „Cozy Camper.is“
Die Reiseroute ist abgesteckt, die Kameraausrüstung ist vorbereitet und die Winterschuhe sind poliert. Die Vorfreude steigt jeden Tag und jeder von uns träumt auf seine eigene Weise von diesem wunderschönen Flecken Erde.
Am 26.März 2023 starten wir am Flughafen Frankfurt unseren Tripp nach Island
Endlich angekommen. Wir sind nach einem langen Flug- und Reisetag gleich los auf dem Weg nach Pingvellier. Unser erstes Ziel, unserer erste Nacht und die war ganz schön kalt. Aber -8 Grad, Sturm und eine Standheizung die nicht richtig funktioniert kann uns nicht aufhalten.
Heiko und der Bus. Er ist gross, sehr geräumig und alle haben eine gute Aussicht.
Aber erstmal die Grundnahrungsmittel einkaufen in Reykjavik Knäckebrot, Butter und Kaffee.
Geysir. Morgens um 7:30 Uhr. Noch keiner da.
Die blaue Kugel bevor das Wasser hochschießt. Faszinierend.
Perückerus ist auch am Start.
Erstmal Frühstück und Toilettengang
Stärkung für die nächsten Stunden. Wer weiss was man noch so bekommt.
Bruarfoss. Mitten in einem Wohngebiet. So schönes kaltes, blaues wasser. Joe wollte am liebsten reinspringen.
Unfassbar schön.
Campingplatz Skogarfoss. Mit den süßen Isländponys und ihren großen Köpfen.
Der Seljalandsfoss sogar mit Regenbogen. Und ganz schön viel Schnee und Eis.
Coole Wasserfallhöhle hinter dem Seljalandsfoss. Spektakulär. Noch nie so etwas schönes erlebt.
Sehr mystisches und nasses Erlebnis. Aber vielleicht das schönste für uns alle.
Dienstag: 8:00 Uhr auf dem Weg nach Durholay / Vik. Sehr stürmisch. Der Bus wackelt.
Aber Foto muss sein.
Leichtturm Durholay / Vik. Gefühlte 12 Windstärken. Heiko musste Joe festhalten und mir ist die Windjacke aufgegangen.
„aber echt schön!“ sagt Joe. finden wir auch. Unheimlich rauh heute aber eigentlich nicht kalt. Die Sonne scheint ein weinig und wir freuen uns auf den Strand von Vik mit den Basaltfelsen.
Strand von Vik. Nur ein kurzer Stop. Wir wollen weiter zum Jökulsarlon. Schneefall ist angesagt und wir beeilen uns.
Heiko und Lara. Ist schon windig hier.
Zwischenstopp beim Vatnajokutl Gletscher. Wir durften nicht weiter auf der Straße Richtung Jökulsarlon fahren.
Road closed. Ein sehr netter Isländer von der Rettungswacht sagte uns, das es heute morgen schon 4 Autos umgekippt sind auf der Strasse.
Haben viel über die schönen Gletscher beim Vatnajökull erfahren.
Wir warten im Cafe In Skatafell.
Die Straße ist gesperrt.
Heftiger Schneesturm auf dem Weg zur Lagune beim Jökulsarlon.
Gefährlich unterwegs.
Wir sind dann doch weitergefahren als die Straße wieder geöffnet war.
Leider war es so heftig vom Sturm das wir uns hier an eine Tanke hinter eine Hütte ( Vatnajökul Cafe war leider geschlossen) gerettet haben. Da stehen wir jetzt. (20:15) Dienstag
Fagurholsmyri.
Der Sturm war orkanartig.
Der nächste Morgen war früh. Die Nacht super unruhig weil der ganze VW Camper gewackelt hat.
wir mussten bis um 13:30 warten. Dann kam die Nachricht auf road.is das die Straße wieder offen ist.
jetzt sind wir im Jökulsarlon angekommen. Leider keine Iceberge in der Bucht. Aber der Wind wird weniger und wir sind heile angekommen.
Alle Happy!
Den hätten wir gerne.
Weg nach Höfn.
Wettervorrausicht für die nächsten Tage: Regen.
Regnering auf isländisch.
Von Höfn (ausgesprochen wird es Höppn) wollen wir weiter die Nord- Ostroute fahren. Es gibt hier einen wunderschönen Berg Westrahorn, der umgeben ist von tosendem wasser an einem wilden Strand, wo schon viele Wikinger Filme gedreht wurden.
Abendbrot in Höfn. Dusche, Bier, Und eine warme Bude mit sehr interassanten Menschen hier auf dem Campingplatz.
Ein Australischer Kapitän der in Antarktika auf seinem Schiff Touristen für 27.000 Euro 2 Wochen mit Wissenschaftlern und Forografen an board rumfährt.
Aber er hat jetzt 6 Monate frei und fährt ins kalte Island…
Vielleicht der nächste Tripp für Heiko?!!
Instantnudeln für Alle.
Planänderung. Die Straßen Richtung Norden sind geschlossen, wegen Schneelavinen und Erdrutschen.
Wir haben echt Glück…
Also wieder zurück in den Süden. Dem sonnigen Wetter entgegen. Akureyri ist erstmal unser Ziel.
Wieder der windige Weg zurück. Aber wir sind entspannter, da es nur noch 70 km/h (38 Knoten).
Auf dem Weg sehen wir durch die Temperaturänderung Richtung Plusgrade, den Schnee schmelzen.
Es wird grünlich und gelb.
Hier waren die hohen Wellen direkt am Jökulsarlon (Südisland).
@Lars und Tine. Wir wollten eigentlich aussteigen um Dir mit dem Tele direkt die Wellen aufzunehmen aber es war so stürmisch das wir die Türen nicht aufbekommen haben.
Gut das Ihr im Hafen in Vannes wartet.
Nach ca.271 km wieder zurück machen wir einen Foto Stop am Strand.
Reynisfjara - eine Schotterstraße entlang der Westseite des steilen Berges führt direkt zum Sandstrand.
Wir konnten uns in eine Basaltfelshöhle stellen und Heiko konnte ruhig sein Stativ aufbauen um eine wunderschöne Langzeitbelichtung zu machen kommt noch).
Der Blick ist gerichtet auf die steinernen Zinnen von Reynisdrangar.
Das Schaf ist wieder back in Island nach 12 Jahren.
Camping für die heutige Nacht. Sehr schön gelegen an einem schwarzen Strand direkt hinter Reykjavik.
Akranes. Insgesamt haben wir heute 479 km geschafft, damit wir schnell in den Norden kommen.
Hat eh den ganzen Tag geregnet. Aber es ist plötzlich 8 Grad plus und kein Wind. Wir kommen zunächst mit diesem warmen Wetter gar nicht klar.
Geniessen es aber.
Arkanes Campingplatz in der Nacht.
9/30 Uhr am Hraunafoss. Erstmal fotografieren und dann frühstücken.
Der Geschichte nach wurde der Bogen über dem Wasserfall von einer Mutter zerstört. In einer Weihnachtsnacht sind sie und ihr Mann oh e die Kinder zur Weihnachtsmesse gegangen. Als sie nach Hause kamen und nach den Kindern sahen war kein Kind mehr da.
Sie haben sich in den Wasserfall gestürzt.
Brunarfoss.
Tristapar.
Hier wurde 1830 die letzte Hinrichtung Islands vollzogen. Ein Mann und eine Frau vollzogen einen Mord an 2 Männern. Zwei Jahre später wurden sie hier öffentlich hingerichtet.
die Leichen wurden an Ort und Stelle vergraben und die Köpfe wurden an Pfählen aufgespiesst.
Auf dem Weg nach Akueri.
So, ich habe mich jetzt auch mal fotografiert.
Ausblick vom Hamra Campingplatz in Akueri.
Sehr schöne Hütte hier mit netten Leuten.
Warm, Duschen, Aufenthaltsraum und relaxen.
heute sind wir sehr viel gefahren.
Aber morgen sind viele schöne Sachen dabei, die es zu entdecken gibt.
Die Georhermalquellen beim Myvatn.
Gidafoss, Aldeyarfoss und ein Natur Bad.
Mal schauen.
Samstag: 9:30 Uhr auf dem Weg zum Godafossf.
Der Godafoss
Der Wasserfall der Götter. Einst schmiss der Gesetzesgeber ( den isländischen Namen bekomme ich leider nicht hin) beim Alping des Jahres 1000 alle alten Götzenbilder in den Foss um zu symbolisieren, das von nun an alle alten Götter zu einem Gott werden sollten.
Der Beginn der Christianisierung.
Anscheinend habe ich die Sonne im Rücken.
Ja, endlich Sonnenschein.
Weiter geht es mit dem Auto in Richtung Aldeyarfoss.
Dann sind wir nach ca. 40 Minuten schotterpiste, vorbei an 3 Höfen und einem einsam gelegenen Dorfgemeinschaftshaus, am Gatter angekommen.
Wir müssen hier leider parken aber sind alle mit guter Laune los auf die Wanderung zum Aldeyarfoss.
Auf dem Weg muss man noch ein zweites Tor aufmachen, damit die Pferde nicht hinauslaufen können.
Wir sind auch direkt bei den Pferden. Ohne weiteren Zaun.
Antritt zum Aldeyarfoss.
Gefühlt immer nur bergauf. Die ganze Zeit….
Entlang der Wanderroute. Mitten drin in den Bergen und der Weite.
Es ist ganz still hier. Ich genieße.
Joe ist der erste der gegen 13:50
Uhr den „Parkplatz „ der eigentlich nur im Sommer zu erreichen ist, in Besitz nimmt.
Nachdem wir bei dem Schild waren mussten wir noch lange einen Berg mit Schnee, Matsch und Eis und Matsch und Schnee runterkämpfen. Aber dann war er da.
Aldeyarfoss 14:30 Uhr.
Ganz alleine.
Und da kommt auch keiner mehr heute.
Ich hätte mich auf einen Stein stellen sollen.
Selfis können wir einfach nicht.
Für mich wieder zu nah an der Kante, aber was soll ich noch sagen…
So viel Wasser kommt von den Bergen runter. Wir haben auch versucht unsere Wasserflasche wieder aufzufüllen aber das schmeckte aus der Pfütze dann doch ein bisschen nach Erde.
Irgendwo da gleich kommt unser Auto.
Bestimmt…
Camping Myvatn.
Heiko hat sich nachts noch rausgestellt. um die Nordlichter fotografiert.
Es sieht besser aus auf der Nikon Kamera. Aber sie waren schwach.
wir haben geschlafen weil wir so fertig waren von der Wanderung.
Alle Schuhe nass. Vielleicht trocken morgen früh?
Sonntag.
Schöne Aussenküche entdeckt auf dem Myvatn Campingplatz.
aber wir fahren weiter
gestern Abend gab es hier eine spektakulär leckere Pizza auf dem Camping. Alles zusammen nur 100 Euro (puh) - egal. Das tat so gut.
Wir machen uns auf den Weg zum Krafla. Mittlerweile heisst nicht nur der aktive Vulkan so, sondern das ganze Gebiet Drumherum.
Ein Kraftwerk steht hier. Doch der Weg hoch zum Vulkan ist geschlossen leider.
man kann oben auf dem Vulkan hinunter zu einem grünen See schauen.
der aber gerade bestimmt noch vereist ist.
Hier dampft die Erde. Man kan sich das Geothermische Gebiet anschauen.
sehr beeindruckend.
Stickend aber echt schön hier. Die ganze Erde blubbert und es steigt Dampf auf. Kaltes Grundwasser sickert durch das Gestein und es tritt heisser Dampf auf. Mit dem Dampf steigen ebenfalls stickstoffhaltige Gase auf.
Wirklich sehr matschig hier.
Richtig schön warm in dem Dampf.
Wir fahren weiter und finden:
Grotagaja.
Eine Höhle in der man bis vor ein paar Jahren schwimmen komnte.
Aber nachdem der Vulkan ausgebrochen ist und sich etwas in den Erdplatten verschoben hat, ist das Wasser von 38 Grad auf über 46 angestiegen und von da an ist es verboten zu schwimmen.
Naturschutzdenkmal.
In der Zwischenzeit im Bus…
Wir fahren weiter und erreichen nach nur 40 Minuten Husavik.
Ein kleines Fischerdorf mit einem schönen Walmuseum.
Von hier aus starten die Walbeobachtungstouren im Frühling und Sommer.
Da es jetzt sehr unwahrscheinlich ist, Wale zu sehen, entscheiden wir uns etwas anderes zu machen.
Und zwar gehen wir Schwimmen in dem wohl schönsten Naturschwimmbad was ich je gesehen habe.
Geosea.
Gleich da wo der Leuchtturm ist.
Zwei verschiedene Becken.
Einmal super heiss und dann angenehm.
Vorher muss man sich abduschen ohne Badezeug. Aber überall gibt es Shampoo, Duschzwug und sogar Spülung (sagt Lara).
Wir werden also das erste Mal seit einer Woche so richtig sauber.
Eingediselt haben wir uns hinterher auch noch.
Montag. Frühstück in Akueri auf dem schönen Hamra Camping.
Alle ausser Lara sind früh wach. Lara hat sich erkältet im Schneematsch beim Aldeyarfoss.
Wir fahren zurück Richtung Reykjavik.
der Blennifoss ist noch unser Ziel.
sonst müssen wir ziemlich weit und lange fahren vom hoch im Norden zum weiterhin stürmischen Süden.
Tschüss Norden. 66 North.
war sehr schön hier.
Akueri Schwimmbad. Montag früh um 8:45 Uhr. Und das Aussenbecken ist mit ein pasr Rentnern sehr belebt.
Am liebsten würde ich jetzt dort au h schwimmen aber wir müssen los.
Alle Ampeln in Akueri haben ein rotes Herz.
es sind übrigens 8 Grad Plus was für die Isländer die kurze Hose Saison einläutet.
Ein bisschen Regen auf dem Weg zurück.
Der Blennifoss.
Den mussten wir noch mitnehmen.
Weiter Richtung Reykjavik. Wir fahren zum Campingplatz direkt in Reykjavik da es sich schon wieder etwas Stürmisch wird und wie einfach Richtung Autoabgabe wollen.
Dienstag. Frühstück im super coolen Babalou Cafe im Reykjavik.
sowas wünschen wir uns für Hameln.
Reykjanesviti.
Der Legende nach hat hier eine Trollfrau die hier in der Gegend wohnte ein Bad genommen bis die Sonne aufging und sie für ein paar Jahre versteinerte. Aber ihre Familie hat auf sie gewartet und sie ist wieder aufgewacht.
Reykjanesviti.
Hier sind wir alle nochmal so richtig nass geworden. Geil.
Heiko sagt: Das ist der letzte Spot. Jaja. Aber keiner glaubt ihm. Mal gucken was noch kommt.
die Kids warten im Bus. Auch ok.
Sind wir nochmal alleine.
Hier gab es 1830 auch noch Great Oaks.
Aber dann kam der Vulkanausbruch und die Pinguine mussten sich auf eine kleine Insel flüchten.
Leider kam der Mensch dort auch hin und hat die letzten getötet.
Mhhh, warum?
So. Das letzte Foto am ältesten Leuchtturm von Island.
die Kinder waren noch im Bus und wir haben für den letzten Fotopoint nochmal unsere Wanderfüsse rausgesucht und die Kamera für den letzten Shot des Urlaubs benutzt.
Da hinten. Ganz klein. Das ist der Leuchtturm.
Der letzte Regenbogen für uns. So schnell ändert sich hier alles.
Ab zu Cozy Campers in Reykjavik und hoffentlich haben wir keine Probleme mit der Rückgabe.
Der Cozy Four geht zurück. Alles ok.
die abgekackte Standheizung wird nochmal nachkontrolliert.
tatsächlich irgendwas dangerous und gut das wir sie ausgemacht haben.
das gibt hoffentlich eine Rückzahlung.
für 10 Tage kaltes Schlafen weil sie nicht richtig funktionierte.
Geschafft. Zivilisation. Und so viel davon.
lara und joe sind im Appartement und gönnen sich ein Bett und Ruhe und wir gönnen uns ein Bier im Strassen Cafe in Reykjavik.
Herrlich. Soviele Geschichten gehen uns durch den Kopf.
Chillen und einen Raum genießen. Nicht nur Bus.
Und Dusche und Kühlschrank und Bett.
Hammer!
Abendessen. Pizza und das lebendige Reykjavik erleben. Es ist kurz vor Ostern und alle sind irgendwie unterwegs. Schön. Voll das Leben.
So. Für heute:
Nachti nachti.
Morgen der letzte Tag in Reykjavik. Und dann endet dieses tolle Reise für“s erste.
aber die nächste Reise ist in Planung…
We are coming back.
Wir wollen noch zu den Westfjorden, dann eine Wanderung durch Landmanalaugar, Lara muss noch hinter den Seliandsfoss, dann Diamond Bech, Westrahorn, Reiten auf Islandpferden, ach….. und Joe braucht noch mehr nass werden bei hohen Wellen.
So. Der nächste Morgen und der letzte coole Tag in Reykjavik. Heiko und ich nutzen die Gunst der Stunde. Die Kids pennen und wir beide ziehen los um einen gemütlichen Kaffee im kaffeehaus in Reykjavik zu trinken. Oder zwei. Dort war es so schön morgens, das dort ziemlich viele Isländer einen Kaffee getrunken haben.
Kinder wecken, ne.
Das haben sie sich verdient.
10 Tage hartes Reisen, ohne funktionierende Standheizung, Sturm, Orkan, Schnee, kein Klo, wenig essen und immer wieder raus zum Fotografieren.
Haben sie echt gut gemacht!!!
Aber ich glaube, jetzt reicht es.
Leckeren Kaffee double Shot.
Ein Traum.
Direkt an der Rainbow Raod.
Viele Isländer hier um einen Schnack zu halten bevor Sie Ihre Geschäfte aufmachen.
Dies ist der Busterminal. Dort sind wir hingelaufen um uns ein Ticket für den Donnerstag den 6.4. um 4:30 Uhr(!!!!!!!) zu holen.
mh…. So früh.
Aber ist ja erst morgen. Heute nochmal Reykjavik entdecken.
Erstmal Frühstück an der besten Pölserbude Reykjaviks. Gleich bei der Kirche.
Geiler Süssi Laden.
Wir dachten noch: Wo ist Joe?
Zack: war er schon im abgefahrensten Süssi Shop auf Island.
Wir haben uns ein bisschen Lakritze gekauft und alles andere war zu viel- Reizüberflutung.
Lara happy im Second Hand Shop. Sowas müsste es in Hameln geben.
Joe und ich flüchten vor dem Regen und begeben uns in eine Bücherei mit Bühne und wo es eine Bar gibt.
Super gut.
Jeden Tag live Konzerte und natürlich Happy Hour!
Wir warten auf Lara und Heiko.
@bubu: wir haben Björk doch getroffen.
Foto by: Ari Sigvaldson/ gia‘88
Lara holt sich noch ein Eis.
Kugel nur 4,50 Euro
Während dessen Heiko und ich …
… ein weiteres, perlendes Viking trinken.
Abendessen holen wir uns direkt beim Krua Thai Restaurant direkt unter unserem Appartement.
Wirklich das beste grüne Curry was ich je gegessenen habe.
Nur die Hälfte geschafft und ich versuche wirklich es irgendwie in meinen Koffer zu packen weil es so lecker ist. Aber geht nicht.
Unbedingt hier essen. Und übrigens auch super gemütliche Appartements für einen fairen Preis mitten im besten Viertel in Reykjavik.
Krus Thai
Skólavörðustígur 21a
Reykjavik
4:00 Uhr. Donnerstag. Abreise.
Joe hört wie immer Michael Jackson „Bad“ und ist bester Laune weil es nach Hause geht.
Alle anderen sind einfach müde.
So. Das war es.
Super unglaublich tolle Reise zu viert.
Alle reisetauglich und ab jetzt Sturm und Orkan erprobt.
Kein Streit. Kein Stress.
Nur kalt. Wir kommen wieder.
Island þú fegurð.