Erster Stopp  - Serrouncourt Le Grand

Auf dem Weg nach Cap Ferret. Wir sind auf einem gemütlichen Campingplatz gelandet mitten in Kornfeldern, an einem Angelteich, wo sehr viele Generationen von Franzosen am Angelteich sitzen und 5 Liter Kanister Rosé schlürfen, während Ihre 5 Angeln einfach da liegen. Rauchen, Rosé und Angeln. 
Sehr entspannt und sehr hübsch hier. 

Der Beep an Go hat funktioniert. Wir fahren durch die peage Station und es rechnet automatisch ab. 
Runter von der Autobahn und ab auf‘s Land. Sehr idyllisch hier. Wir freuen uns nach 10 Stunden Autofahrt und
700 km ( 189 durch Belgien 🤪 ) auf einen schönen Platz, Zeit mit Otto und ein kühles Bier. 

Der Dicke hat zu Hause noch einen flotten Ölwechsel und neuen Luftfilter bekommen. Er ist super gut gefahren. Und der Heiko auch. 

Otto erschnüffelt alles was es so gibt auf dem Boden. Schlimm waren die belgischen Raststätten.(tote Ratte z. B. )  Da lag wirklich viel ekeliges Zeug und auch viel Kot auf den Wiesen und Wegen. 
Für Otto viel zu tun mit der Nase ..,Hier ist es entspannter. 

Super schöner Campingplatz mit Angelteich und alle Plätze am Wasser. Keine Mücken. 

Durch Paris. 1 1/2 Stunden. Mittags um 12:00. 

Da ist uns ein kleines Missgeschick passiert. Wir fuhren durch Paris und es kam ein Tunnel. Da stand 2,60 m. 
das passt dachten wir. Aber leider haben wir vergessen das die nicht genutzte Fernsehantenne noch auf dem Womo war. Und das war höher als 2,60 m. 

So rauschten wir durch den Tunnel. Heiko meinte noch: „soll ich noch raus fahren?“ als es noch ging…
Abet ich meinte, „ach fahr durch“!
Und dann mussten wir doch kurz anhalten in Paris um die sauber abgeflexte Antenne vom Dach zu holen. 

Die liegt jetzt in Paris vorm Municipal Electtricite Verein. 
Jetzt haben wir wenigstens was zu tun in Cap Ferret. Das kleine Loch auf dem Dach muss gestopft werden. 
Gute Tipps sind erwünscht. 

Camping Futur bei Poitiers. Sonntag 15:30 Uhr. Hier ist unser letzter Stopp vorm Atlantik. Ein wirklich sehr schöner Platz mit Pool, Tischtennis, Trampolin und einer tollen Bar. 
Die Sanitäranlagen sind ganz neu und unfassbar schön. 
Super Campingplatz. 

Erstmal müssen alle sich bewegen, kämpfen und dann …

… eine Stunde später sich erholen. 

Das Glas haben wir mitbekommen, weil wir es so toll fanden und es geht jetzt mit auf Tour.

Die optimale Leinentechnik um Otto unter Kontrolle zu halten haben wir noch nicht gefunden. 

Aber es klappt ganz gut wenn man sich selber nicht darin verheddert hat. 

Aber jetzt fahren wir ans Meer. 8:00 Uhr am Montag. Cap Ferret, wir kommen. 

Angekommen. Erstmal alles schön aufgebaut am Campingplatz und dann ging es los, die Neo‘s aussuchen. 

Strandaufgang Le Truc Verte. 

Aufwärmen am Strand. 27 Grad. Geht schon. Bisschen Joga und Joggen. 
Dann 1 h Surfkurs. Heute eine gute Welle. 

Danach erstmal ausruhen. . 

Der Weg zum Strand. Wieder ein neues Abenteuer am Strand. 

Hamburger Lagotto getroffen. Watson, drei Jahre alt. 

Erst bisschen geschnüffelt. Und dann ging es ab durch die Prile. 

Watson ist schon wesentlich kräftiger als Otto. Aber das Spiel hat bestimmt trotzdem Spass gemacht. 

Chillen und ausruhen am Womo. 

Zweiter Abend und nochmal die Crevettes rausgeholt aus der Kühlung. 
Heiko hat eine leckere Nudelsosse gemacht. 

Dritte Abend. Noch einen wunderschönen Sunset am Strand mit den Kindern und Otto verbracht. 
Immer wieder schön. Egal wie oft schon gesehen. 

Am nächsten Morgen überlegen wir ob wir heute mit Markus mal Tennis spielen gehen. Die Kinder haben den Surfkurs erst um 15:15 Uhr. 
Da können wir locker vorher 2 h spielen. 
also Platz gebucht in Lege Cap Ferret. 

Los geht die Fahrt um 11:30 Uhr. Mit Markus super coolen Volvo. Toll. Mal raus vom Platz. 

Angekommen im echt schönen Tennisclub von Cap Ferret. Ein wahnsinnig schöner und grosser Platz mitten im Ort. Voll schattig und klasse Plätze. 

Empfangsbereich. Markus fragt die nette Dame am Empfang wann hier das nächste Turnier gibt. 
Nur Beach Tennis demnächst. 
ui. Nix für uns. 

Wir hatten tolle Stunden hier und haben viele Spiele gemacht. 
Wir kommen nochmal wieder. 

Währenddessen haben die Kinder den dritten Tag vom Surfkurs. Gute Welle am Anfang und später dann blöd. 
Aber Lara macht das schon super. 

Joe kommt rein. Auch so klasse. 

Abend essen. Die Kifs haben echt hunger. 

Und Eis. 

Die Tage ziehen dahin. Lara geht noch surfen am Samstag. Joe ist schon im Relax Modus. 
Heiko und ich haben Spaß mit Otto. 
Es ist einfach total schön nix zu machen. 

Samstag Mittag haben wir einen kleinen Ausflug nach Lege Cap Ferret gemacht. 
Bisschen einkaufen, Eis essen in Heikos neuer Bowl Bude und Lara und Otto sind eingeschlafen. 

Bisschen einkaufen, Eis essen in Heikos neuer Bowl Bude und Lara und Otto sind eingeschlafen. 

Otto hat wieder einen neuen Lagotto getroffen. Frida aus Hamburg. 

Die neue Mode beim Surfen. In dem
Anzug ist soviel Wasser, das Joe damit nicht mehr schwimmen komnte. 

Sonntag. Keine Sonne. Keiner am Strand. Aber super hohe Wellen. Echt ein toller Tag zum Spazieren. 

Montag. Auf auf zum nächsten Turnier. 
Weil die Anlage so schön ist. 
Wir buchen immer bei der netten Dame an der Rezeption auf den Namen Kammer. Und sagen immer dazu „chambre“.  Da muss sie immer lachen. 

Noch einmal ein Doppel. 
Markus und Susanne gegen Heiko und Joe. 

Möchte so einen Mülleimer haben. 

Ein schöner Tag. Wir gehen zum Strand. Joe macht heute einen Chilltag im Womo. 

Neu kreiertes Strandoutfit. 

Wir haben Joe fast übersehen.  

Nochmal Crevetten und Austern mit Lennart und Alex. 

Die Kinder holen sich Burger und Pommes von der Bar. 

Tropical Runner an der Bar. 

Strandgänge

Otto liebt es am Strand die mit den Füßen aufgewirbelten Sandplocken zu jagen.